 | Szenario der Stadt, das in den für sie historisch und perspektivisch bedeutsamen Orten („Topografie der Werte”) tauglich ist für eine Aufnahme des strukturellen Wandels; |
 | Verständnis von Raum als Verflechtungsraum für Kommunikation und Güter- sowie Leistungsaustausch; |
 | Verständnis von Raumstruktur als Gefüge periodisch instabiler räumlicher Organisation von Funktionen und wechselnder ökonomischer Anforderungen an Lagegunst; |
 | Verständnis der Qualifizierung von Flächen und Räumen als innovative Neuerung der obsolet werdenden „funktionalen Stadt” mit Synthesen von neuen und tradierten Elementen; |
 | Verständnis der Komplementarität von großräumlicher „Lesbarkeit” und kleinräumlicher „Nutzbarkeit” im komplementären Verhältnis öffentlicher und privater sowie gebauter und gelebter Räume zueinander; |
 | Suche nach historisch und strukturell begründeten Eingriffsnotwendigkeiten der Qualifizierung „gebauter und gelebter Räume” in den Untersuchungsfeldern „private Räume”, „öffentliche Räume”, „unbebaute Räume” unter Berücksichtigung von strukturellen Bedingungen der Erneuerung in den Gefügen von „Kernen”, „Rändern” und „Zwischenzonen”; |
 | Öffentliche Erörterung der Perspektiven für eine „Produktion von Raum” im Verhältnis zu den historischen Vermächtnissen der Zeit seit der Wende. |
 | Verständnis von Innovationssupport im Sinne des Aufzeigens von Potentialen und von Mitteln der sozialverträglichen, leistbaren Umsetzung von Innovationen: z.B. Erneuerung von „Zukunftsstandorten” und Fortführung tiefer Grundstücke für bauliche und sonstige Nutzungen bei Fortführung insgesamt hoher Freiraumanteile auf den Parzellen und im Stadtteil. |